Arbeitsmedizin

Gesunde Mitarbeiter, gesundes Unternehmen – das ist das Ziel der dispo-Tf Medical & Safety GmbH.
Mit Eignungs- und Vorsorgeuntersuchungen auf gesetzlicher und freiwilliger Basis erhalten Sie mit Unterstützung unserer Betriebsärzte Gesundheit und Leistungsfähigkeit Ihrer Beschäftigten.


Überblick

Grundsätzlich bieten wir arbeitsmedizinische Leistungen für alle Branchen an, mit Schwerpunkt Verkehrswesen und Eisenbahn.

Jede Untersuchung erfolgt nach den gesetzlichen Vorschriften und nach dem dafür vorgeschriebenen Untersuchungsdesign.
In unseren Praxisräumen bieten wir regelmäßig nachfolgende Untersuchungen an (weitere auf Nachfrage).


UNSERE ANGEBOTE

Ausgewählte Untersuchungen G1-G46

Die dispo-Tf Medical & Safety GmbH bietet ihre Untersuchungen nach DGUV-Grundsätzen und der jeweils gültigen GOÄ an.

G20 | Lärm

Was wird untersucht?
Gehör

G25 | Fahr-, Steuer- und Überwachungstätigkeiten

Was wird untersucht?
Gehör, Sehvermögen, Blut, Allgemeiner Gesundheitszustand

G26 | Atemschutzgeräte-Träger

Was wird untersucht?
Gehör, Sehvermögen, Blut, Lunge, EKG unter Belastung

G37 | Bildschirmarbeit

Was wird untersucht?
Sehen, Blut, Biomonitoring

G40 | Krebserzeugende Gefahrstoffe

Was wird untersucht?
Blut, Lunge, Ultraschall Bauch

G41 | Absturzgefahr

Was wird untersucht?
Gehör, Sehvermögen, Augen, Belastungs-EKG

G42 | Tätigkeiten mit Infektionsgefahr

Was wird untersucht?
Blut, ganzer Körper

G46 | Belastungen des Muskel- und Skelett-Systems

Was wird untersucht?
Untersuchung des Skeletts nach Tätigkeiten im Beruf


Nachuntersuchungsintervall (NU) alle 3 Jahre


Anfrage

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Höhentauglichkeit G41

Arbeiten mit Absturzgefahr

Es gibt zahlreiche Arbeiten in Höhe und Tiefe:

  • Höhenrettung und Tiefenrettung (Berufsfeuerwehr, Freiwillige Feuerwehr, ehrenamtliche Helfer)
  • Baumpflege
  • Arbeiten in luftiger Höhe (Freilandleitungen, Fahrleitungen, Antennenanlagen, Brücken, Masten, Türme, Schornsteine, Flutlichtanlagen, Auf- und Abbau freitragender Konstruktionen)
  • Arbeiten in der Tiefe (Schächte, Blindschächte)
  • Gerüstbauarbeiten
  • Dach- und Fassadenarbeiten
  • Fenster- und Fassadenreinigungen

Ausschlaggebend ist der Anlass der Untersuchung. Grundsätzlich kann unterschieden werden in:

  • Tauglichkeit bzw. individueller Eignung
  • arbeitsmedizinische Arbeitsschutzmaßnahmen

Ärztliche Untersuchung (Dauer: 1 Stunde)

Die G 41 arbeitsmedizinische Untersuchung beinhaltet:

  • körperliche Untersuchung
  • Laborwerte (Blut, Urin)
  • Blutdruck
  • Sehtest
  • Hörtest
  • Ergometrie (“Belastungs-EKG”) ab dem 40. Lebensjahr
  • Perimetrie bei jeder 2. Untersuchung

Die Untersuchung dauert etwa 45 Minuten bis 1,5 Stunden (bei Ergometrie). Eine Nachuntersuchung muss je nach Lebensjahr oder ärztlichem Ermessen nach 12 – 36 Monaten erfolgen.


Anfrage

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Tauglichkeiten im Verkehrswesen

Übersicht Tauglichkeitsuntersuchungen Straßenverkehr

Tauglichkeit Berufskraftfahrer (LKW, Taxi, Bus)

Die Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV) verlangt für die Erteilung und Verlängerung der Fahrerlaubnis LKW (C, C1, CE, C1E), Bus (D, D1, DE, D1E) sowie der Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung Untersuchungen zur Feststellung der Fahreignung.

Während LKW-Fahrer nur eine allgemeine ärztliche Untersuchung (1) sowie eine Untersuchung des Sehvermögens (3) nachweisen müssen, benötigen Fahrgastbeförderer (Bus, Taxi, Krankenwagen) zusätzlich einen Test sowie ein Gutachten zu speziellen psychischen Leistungsvoraussetzungen (2).

Ärtzliche Untersuchung Berufskraftfahrer nach Anlage 5.1 FeV

Zur Feststellung der gesundheitlichen Eignung zum Berufskraftfahrer wird eine allgemeine ärztliche Anamnese und Untersuchung auf Erkrankungen durchgeführt, welche die Eignung bestätigen oder ausschließen können. Dies gilt sowohl für die Fahrerlaubnisklassen C, C1, CE, C1E als auch für D, D1, DE, D1E sowie die Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung.

Der Inhalt der Untersuchung ist in der Fahrerlaubnisverordnung Anlage 5 geregelt:

  • Erhebung der Vorgeschichte
  • Aussagen zum allgemeinen Gesundheitszustand
  • Erfassung der Patientendaten: Größe, Gewicht, Blutdruck und Puls, Urin auf Eiweiß und Zucker sowie Sediment, Prüfung der Flüstersprache rechts und links in Metern
  • Prüfung auf Körperbehinderungen, die die Fahrfähigkeit einschränken
  • Herz- und Kreislauf-Störungen
  • Schwere Bluterkrankungen
  • Nierenerkrankungen
  • Endokrine Störungen
  • Störungen des Nervensystems
  • Psychische Erkrankungen/Sucht
  • Gehör
Funktionsleistungstest nach Anlage 5.2 FeV

Berufskraftfahrer unterliegen in ihrer täglichen Arbeit besonderen Anforderungen hinsichtlich Belastbarkeit, Orientierungsleistung, Konzentration und Aufmerksamkeit sowie Reaktionsfähigkeit.

Zu diesem Zweck werden computergestützte psychologische Testverfahren eingesetzt.

Dies gilt für die Fahrerlaubnisklassen D, D1, DE, D1E sowie für die Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung.

Untersuchung des Sehvermögens nach Anlage 6.2 FeV

Gutes Sehvermögen ist die beste Basis zur Ausübung des Berufs eines Berufskraftfahrers.

Zur Dokumentation eines ausreichenden Sehvermögens werden Sehschärfe, Farbsehen, Gesichtsfeld, Stereosehen sowie Kontrast- und Dämmerungssehen überprüft, um eine Erteilung oder Verlängerung der Fahrerlaubnis möglich zu machen.

Dieses muss mittels einer Untersuchung (gemäß Anlage 6.2 FeV) nachgewiesen werden. Dies gilt sowohl für die Fahrerlaubnisklassen C, C1, CE, C1E als auch für D, D1, DE, D1E sowie die Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung.

Untersuchungen für LKW-Fahrer (Führerschein Klasse C/CE/C1/C1E)

Haben Sie Ihre Fahrerlaubnis vor dem 1.1.1999 erworben, so müssen LKW-Fahrer ab dem 50. Lebensjahr alle fünf Jahre die gesundheitliche Eignung (1) sowie eine ausreichende Sehfähigkeit (3) nachweisen.

Beim Erwerb der Fahrerlaubnis C/ CE nach dem 1.1.1999 gilt diese immer nur befristet für fünf Jahre, d.h. LKW-Fahrer müssen bei der Beantragung und zur Verlängerung alle fünf Jahre die Untersuchungen (1) und (3) durchführen lassen.

Untersuchungen für Busfahrer (Führerschein Klasse D/DE/D1/D1E)

Die Fahrerlaubnis gilt befristet für fünf Jahre.

Bei erster Beantragung einer Fahrerlaubnis sind Nachweise zu erbringen für:

  1. gesundheitliche Eignung
  2. ausreichendes Sehvermögen
  3. bestimmte psychische Voraussetzungen durch einen psychologischen Funktions-Leistungstest für das entsprechende Gutachten

Zur Verlängerung sind jeweils die gesundheitliche Eignung (1) sowie das Sehvermögen (2) zu untersuchen, ab dem 50. Lebensjahr zusätzlich die speziellen psychischen Leistungsvoraussetzungen (3).

Untersuchungen für die Fahrgastbeförderung (Taxi, Mietwagen, Krankenwagen)

Bei der Beantragung der Fahrerlaubnis sind neben der gesundheitlichen Eignung (1) und dem ausreichenden Sehvermögen (3) ebenfalls die psychischen Leistungsvoraussetzungen (2) nachzuweisen.

Die Fahrerlaubnis gilt befristet für fünf Jahre. Zur Verlängerung sind jeweils die gesundheitliche Eignung (1) sowie das Sehvermögen (3) zu untersuchen, ab dem 60. Lebensjahr zusätzlich die speziellen psychischen Leistungsvoraussetzungen (2).


Anfrage

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Tauglichkeiten Eisenbahn

Übersicht Tauglichkeitsuntersuchungen Eisenbahn

Triebfahrzeugführer
Ärztliche Untersuchung (Dauer: 1,5 Stunden)

Triebfahrzeug- und Lokrangierführer müssen über eine gute allgemeine Gesundheit verfügen, dürfen nicht unter gesundheitlichen Störungen leiden oder tauglichkeitseinschränkende Medikamente und Stoffe einnehmen.

Belastbarkeit, Reaktionsfähigkeit, gute Wahrnehmungsfähigkeit, Aufmerksamkeit und Konzentration sowie gutes Erinnerungs- und Urteilsvermögen – das sind wichtige psychologische Eigenschaften eines Triebfahrzeug-/ Lokrangierführers. Hinzu kommen gute kommunikative Fähigkeiten und eine gute Koordination der Handbewegungen.

Grundvoraussetzung ist ein gutes Seh- und Hörvermögen. Nach bestandener Untersuchung sind Triebfahrzeugführer verpflichtet, sich regelmäßig medizinisch auf ihre Tauglichkeit hin untersuchen zu lassen.

Anamnese und allgemeine körperliche Untersuchung:

  • Untersuchung des Hör- und Sehvermögens
  • Ruhe-EKG (Elektrokardiogramm)
  • Blutuntersuchung / Laboranalyse
  • Drogenscreening

Psychologische Eignung (Dauer: 2-3 Stunden)

Bestandteile der computergestützten Untersuchung (Wiener Testsystem):
Viele Eigenschaften werden am PC (Verfahren: Wiener Testsystem von Schuhfried) abgefragt. Ergänzt wird das psychologische Tauglichkeitsprofil durch Persönlichkeitseigenschaften und persönliche Einstellungen.

Während der gesamten Untersuchung ist ein Psychologe  anwesend.

Bestandteile des psychologischen Gesprächs:

  • kognitive Leistungsfähigkeit
  • psychomotorische Fähigkeiten
  • tätigkeitsbezogene Persönlichkeits- und Einstellungsfaktoren
  • kommunikative Fähigkeiten
Arbeitszugführer / Rangierbegleiter
Ärztliche Untersuchung (Dauer: 1,5 Stunden)

Arbeitszugführer/Rangierbegleiter sollten über eine gute allgemeine Gesundheit verfügen, dürfen nicht unter gesundheitlichen Störungen leiden oder tauglichkeitseinschränkende Medikamente und Stoffe einnehmen. Grundvoraussetzung ist ein gutes Seh- und Hörvermögen. Sie sind verpflichtet, sich regelmäßig medizinisch auf ihre Tauglichkeit hin untersuchen zu lassen.


Psychologische Eignung (Dauer: 2-3 Stunden)

Belastbarkeit, Reaktionsfähigkeit, gute Wahrnehmungsfähigkeit, Aufmerksamkeit und Konzentration sowie ein gutes Erinnerungs- und Urteilsvermögen – das sind wichtige psychologische Eigenschaften eines Arbeitszugführers/Rangierbegleiters. Hinzu kommen gute kommunikative Fähigkeiten und eine gute Koordination der Handbewegungen.
Viele dieser Eigenschaften werden am PC (Verfahren: Wiener Testsystem von Schuhfried) abgefragt. Ergänzt wird das psychologische Tauglichkeitsprofil durch Persönlichkeitseigenschaften und persönliche Einstellungen.

Während der gesamten Untersuchung ist ein Psychologe  anwesend.

Bestandteile des psychologischen Gesprächs:

  • kognitive Leistungsfähigkeit
  • psychomotorische Fähigkeiten
  • tätigkeitsbezogene Persönlichkeits- und Einstellungsfaktoren
  • kommunikative Fähigkeiten
Sicherungsposten / Sicherungsaufsicht

Die Tätigkeit als Sicherungsposten und Sicherungsaufsicht erfordert sowohl die körperliche als auch geistige Eignung. Die Eignung liegt nur bei Erfüllung beider Eignungskomponenten vor. Sie sollten über eine gute allgemeine Gesundheit verfügen, dürfen nicht unter gesundheitlichen Störungen leiden oder tauglichkeitseinschränkende Medikamente und Stoffe einnehmen.

Für Sicherungsposten und Sicherungsaufsichten erfolgen Eignungsuntersuchungen:

  • als Voraussetzung der Einstellung vor Tätigkeitsaufnahme
  • bei begründeten Zweifeln an der Eignung für eine bestehende Tätigkeit
  • als planmäßige Nachuntersuchung

Ärztliche Untersuchung (Dauer: 1,5 Stunden)

Sicherungsposten und Sicherungsaufsichten sind erstmalig vor Aufnahme ihrer Tätigkeit und danach jeweils vor Ablauf von drei Jahren auf ihre körperliche Eignung zu untersuchen. Ab dem 62. Lebensjahr erfolgt eine jährliche Untersuchung der körperlichen Eignung.


Psychologische Eignung (Dauer: 2-3 Stunden)

Erstuntersuchung
Jede erstmalige Untersuchung der geistigen Eignung vor Aufnahme der Tätigkeit umfasst eine psychometrische Überprüfung folgender Leistungsbereiche: Konzentration, verteilte Aufmerksamkeit, Daueraufmerksamkeit, Vigilanz, Reaktionsfähigkeit, logisch-schlussfolgerndes Denkvermögen, Merkfähigkeit/Gedächtnis.
Zur Überprüfung werden wissenschaftlich fundierte, den Fachstandards der Verkehrspsychologie entsprechende und normierte Testverfahren eingesetzt und von Psychologen ausgewertet. Die Bewertung der Einzelergebnisse erfolgt mit Bezug auf altersunabhängige Normwerte.

Wiederholungsuntersuchung
Die geistige Eignung der Sicherungsposten und Sicherungsaufsichten wird im laufenden Beschäftigungsverhältnis planmäßig jeweils vor Ablauf von fünf Jahren untersucht. Nach Vollendung des 62. Lebensjahrs darf eine Wiederholungsuntersuchung nicht länger als zwei Jahre zurückliegen.


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Tauglichkeit für Taucher

Berufs- und Sporttaucher

Viele Tauchschulen, Tauchbasen und Verbände verlangen eine Untersuchung der Tauchtauglichkeit, auch wenn diese nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.
Zusätzlich sollten sich Sporttaucher regelmäßig von einem hierfür qualifizierten Arzt untersuchen lassen, um Tauchunfällen vorzubeugen. Empfohlen wird, die Untersuchung mindestens alle drei Jahre zu wiederholen (vor dem 18. und ab dem 40. Lebensjahr jährlich).


Ärztliche Untersuchung

Der angebotene Gesundheits-Check für Sporttaucher orientiert sich an den Empfehlungen der Gesellschaft für Tauch- und Überdruckmedizin (GTÜM) e. V. und beinhaltet:

  • Anamnese und körperliche Untersuchung
  • Lungenfunktionsuntersuchung
  • Ruhe-EKG
  • bei entsprechender Indikation: Laboruntersuchungen, Belastungs-EKG für Berufstaucher

Für Berufstaucher ist gemäß Verordnung zur Arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV) eine Pflichtvorsorgeuntersuchung gesetzlich vorgeschrieben. Diese erfolgt vor Tätigkeitsaufnahme (Eignungsuntersuchung) sowie als jährliche Nachuntersuchung.
Auch das Forschungstauchen unterliegt den Bestimmungen der gesetzlichen Unfallversicherung, daher sind arbeitsmedizinische Untersuchungen (gemäß ArbMedVV) ebenfalls erforderlich.
Der Umfang einer Untersuchung richtet sich nach dem berufsgenossenschaftlichen Grundsatz G31.


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